GeoTHERM-Sächsischer Gemeinschaftsstand informiert
GeoTHERM-Sächsischer Gemeinschaftsstand informiert
Sächsische Geothermiefirmen finden regen Zulauf auf Europas größter Fachmesse
Gemeinschaftsstand ein voller Erfolg
Vom 25. Februar bis zum 28. Februar fand Europas größte Fachmesse zur Geothermie, die GeoTHERM expo & congress, in Offenburg bei Freiburg statt. Zu diesem Anlass schlossen sich die führenden Unternehmen der Geothermiebranche Sachsens durch die Initiative und Unterstützung der EESA Verbundinitiative, der Wirtschaftsförderung Sachsen und der Messe Offenburg-Orthenau zu einem Gemeinschaftsstand zusammen.
Dieser Gemeinschaftsstand stieß auf reges Interesse bei den Besuchern aus 24 Nationen und bestand aus Ausstellerbereichen der Firmen geoENERGIE Konzept, Sven Fischer Bohrtechnik, B&O Wohnungswirtschaft, PEWO Energietechnik, Gerodur, Lüumel, GGD Geophysik und dem Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und Geologie.
In einem gemeinsamen Sitzbereich konnten die Besucher bei Kaffee und Canapés Fachgespräche mit den sächsichen Ausstellern zu geothermischen Fragestellungen und Diskussionsthemen führen.
Welchen Anklang dieser erste gemeinschaftliche Stand eines Bundeslandes fand zeigte auch, dass Tanja Gönner, Umweltministerin von Baden-Württemberg und Mitglied der CDU, sich gleich zu Beginn der Messe genauer über die sächsischen Firmen und das geothermische Potential Sachsens informierte.
Im angeschlossenen Fachkongress, der ein breites Spektrum an Erfahrungsberichten und aktuellen Entwicklungen zur Oberflächen- und Tiefengeothermie bot, referierte auch Rüdiger Grimm, Geschäftsführer der geoENERGIE Konzept GmbH.
Dass Deutschlands Geothermiebranche sich im Aufbruch befindet beweisen die Statistiken zur Messe, nach welchen knapp 3000 Besucher registriert wurden, 300 mehr als im Vorjahr. Die 118 Aussteller aus sieben Nationen belegten eine Ausstellerfläche, die um elf Prozent im Vergleich zum letzten Jahr angewachsen ist.
Der sächsische Gemeinschaftsstand mitten im internationalen Treiben förderte den Kontakt und Zusammenhalt der regionalen Betriebe untereinander und trug zu größter Zufriedenheit bei Besuchern und Ausstellern bei, sodass die Förderer sich bemühen werden, dieses Erfolgskonzept auch in Zukunft durchzusetzen und Sachsens Geothermiebranche international noch stärker zu etablieren.
15.03.2010 Susann Dreikorn
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