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Erdwärme-Zeitung.de von Silvio Hoppe | 29. März 2017

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Bauaustrocknung mit Wärmepumpen

Bauaustrocknung mit Wärmepumpen
Bei der Bauaustrocknung ist unbedingt der erhöhte Wärmebedarf zu beachten

Die Wärmepumpe ist dem tatsächlichem Wärmebedarf des Gebäudes angepasst. Ein zusätzlich notwendiger Wärmebedarf, speziell während der Bauaustrocknung und dem trocken Heizen von Estrichen ist dieser unbedingt mit einer externen Wärmequelle ( z.B. Elektroheizstab ) oder mit speziellen externen Geräten abzudecken.

 Schäden an der Sondenanlage können ohne diese Maßnahmen nicht ausgeschlossen werden. Bei Wärmepumpen kann ein Elektroheizstab in Abhängigkeit der Solevorlauftemperatur diese Aufgabe übernehmen.

Meist ist auch in den ersten beiden Heizperioden der Wärmebedarf des Hauses durch die sich im Baukörper befindliche Restfeuchte erheblich erhöht. Beim Hausbau fallen durch Mörtel, Putz, Estrich und Regen große Wassermengen an, diese können nur langsam aus dem Baukörper entweichen. 

Bietet die Wärmequelle keine Reserven sollte während dieser Zeit ein Elektroheizstab in Abhängigkeit der Solevorlauftemperatur ( ca. 0 Grad ) aktiviert werden.

 

 

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